Ein Obergutachten forderte Rechtsanwalt Matthias Möller-Meinecke, für die von ihm vertretene Stadt Zella-Mehlis vom Thüringer Oberverwaltungsgericht, weil der Betreiber der Müllverbrennungsanlage für seine Prognose der Luftverschmutzung gerade einmal zwei von 8760 möglichen Wetterlagen hat untersuchen lassen. Über den Prozeß berichteten das FREIE WORT und die OSTTHÜRINGER ZEITUNG am 4. März 2010
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