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Heathrow: Teilsieg gegen 3. Bahn - Regierung muss Klimawandel berücksichtigen .

Der Gerichtsentscheidung liegt ein im Jahr 2008 erlassenes Gesetz zu Grunde, in dem sich Großbritannien dazu verpflichtet, 50 Prozent seiner Kohlendioxid-Emissionen einzusparen.

Das Gericht leitet daraus ab, daß die Regierung auch bei der Entscheidung zum Ausbau eines Flughafens den Klimawandel berücksichtigen müsse.

Weiterhin seien bei den wirtschaftlichen Auswirkungen auch die ökonomischen Folgen des Klimawandels zu berücksichtigen - ein deutlicher Verweis auf den Stern-Report von 2006.

Die Klagen wurde von den Umweltorganisationen WWF, Greenpeace und der Campaign to Protect Rural England (CPRE) geführt.

Schon im Jahr 2008 wurden die sogenannten "Kingsnorth Six", Greenpeace-Aktivisten, die den Kühlturm des Kohlekraftwerks Kingsnorth mit Parolen bemalt hatten, vor einem Gericht freigesprochen.

In Deutschland hatte zuletzt das OVG Münster in der Bewertung des Bebauungsplanes zum Kohlekraftwerk in Datteln auf den Widerspruch des Kohlekraftwerkes zu der Klimaschutzstrategie des Landes verwiesen.

Die Ausbaupläne standen zuletzt sowieso auf der Kippe - da die konservative Partei angekündigt hatte, im Falle eines Wahlsieges die dritte Startbahn zu stoppen, zog die Betreibergesellschaft BAA ihren Genehmigungsantrag vorerst zurück. Der Kampf um Heathrow gilt als zentral für die starke britische Klimaschutzbewegung. Jüngst hatten Aktivisten auf dem Gelände der geplanten Startbahn einen Gemeinschaftsgarten errichtet, Greenpeace hat ein Stück Gelände gekauft und hierfür einen Wettbewerb ausgerufen.

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