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Bahnlärm macht krank .
1. Ergebnisse des Gutachtens

Ein neues Sachverständigengutachten der Professoren Volker Mersch-Sondermann und Stefan Schmidt stellt fest, dass die Anwendung der Lärmzumutbarkeitskriterien der Verkehrslärmschutzverordnung (16. BImSchV) mit der ausschließlichen Anwendung von Mittelungspegeln sowie einem Schienenbonus unter Einbeziehung neuer Erkenntnisse sowohl nicht mehr sinnvoll als auch unhaltbar sind.

Beim Schienenlärm entsteht nach der Bewertung der Sachverständigen ein gesundheitliches Risiko vor allem durch eine regelmäßige Störung des Schlafes. Dieses Risiko wird durch den Schienenbonus, sowie dem Fehlen eines Grenzwertes für Maximalpegel, der mangelnden Berücksichtigung der Anstiegssteilheit und dem Fehlen einer Ruhezeitbewertung erhöht. Angesichts dieser Erkenntnisse ist sowohl der Vergleich als auch die einseitige Bevorzugung oder Benachteiligung eines Verkehrsmittels durch die gesetzliche Festlegung eines Bonus nicht angemessen.

2. Konsequenzen für die Praxis

Die Rechtsanwaltskanzlei Möller beantragt als Konsequenz in bundesweit zahlreichen anhängigen Musterklageverfahren gegen die Deutsche Bahn AG auf Unterlassung von wesentlich beeinträchtigendem Bahnlärm eine Vorlage der Verkehrslärmschutzverordnung beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe wegen der Verfassungswidrigkeit von Mittelungspegel und Schienenbonus.

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