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"Krawallzüge" teuer machen .

Für "Krawallzüge", wie sie zurzeit vornehmlich nachts durch deutsche Flußtäler böllern, sollen nach dem Votum des CDU-Parteitages künftig lärmabhängige Trassengebühren erhoben wehren. Dagegen wehrt sich vor allem DB-Vorstand Mehdorn. Man will ihren Einsatz so verteuern, dass sie sich nicht mehr rechnen. Das gilt auch für rollendes Material: Güterwagen sollen so umgerüstet werden, dass sie nicht rumpeln und quietschen und "Flüsterbremsen" erhalten.

Zudem soll ein Drittel des mit 170 Mio. dotierten Innovations- und Investitionsprogramm des Bundes soll bereits 2009 in den Lärmschutz an Schienenstrecken gesteckt werden.

Mehr: www.rp-online.de/ ...

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